Sehr viele meiner Mandanten haben Probleme mit der digitalen Vignette.

Konkretes Beispiel:

Mein Mandant Thomas W. hat im Jänner 2018 sein Fahrzeug mit einer elektronischen Vignette versehen. Im Juli 2018 ist er dann umgezogen. Im Zuge dieses Umzuges musste er sein Fahrzeug ummelden, da er in einen anderen Bezirk zog. Einige Monate später hat er dann die Aufforderung zur Bezahlung der Ersatzmaut in der Höhe von € 120,00 erhalten, da die Maut nicht entrichtet hätte. Die Übertretung wurde mit einem automatischen Überwachungssystem festgestellt, meinem Mandanten wurde die Strafe jedoch erst vier Monate später zugestellt.

Kurze Zeit später hat mein Mandant eine weitere Aufforderung zur Zahlung der Ersatzmaut von € 120,00 erhalten mit dem gleichem Vorwurf.

Elektronische Vignette

Mein Mandant war verwundert, da er ja die elektronische Vignette für das Jahr 2018 gekauft hat. Erst bei Erhalt der Strafe hat er bemerkt, dass er die Änderung des Kennzeichens der ASFINAG hätte mitteilen sollen.

Er hat sich an mich gewandt, da er in der Zwischenzeit eine Strafverfügung über insgesamt € 330,00 erhalten hat. Er hat nämlich die Ersatzmaut nicht bezahlt, da er der Meinung war, dass er die Maut ja ohnehin elektrisch entrichtet hat und im Recht ist.

Ich habe für Ihn das Verfahren geführt und beim Landesverwaltungsgericht Niederösterreich erwirkt, dass von der Strafe in der Höhe von € 330,00 Abstand genommen wurde und lediglich eine Ermahnung ausgesprochen wurde.

Ich bin für Sie da

Wenn auch Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden und in ein Verwaltungsstrafverfahren verwickelt sind, so stehe ich Ihnen als Prozessanwalt jederzeit zur Seite. Zögern Sie nicht, sondern setzen Sie sich direkt mit mir in Verbindung und vereinbaren Sie gerne einen Termin in meiner Kanzlei. Gemeinsam besprechen wir Ihre konkrete Situation und finden rasch eine tragfähige Lösung!

 

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